Fun for Louis at Jaguar Amazon Tours

FUN FOR LOUIS

Jaguar Amazon Tours

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AllES
ÜBER MICH

Beruf: Dschungel Tour Guide

Geburtsdatum: 12.12.1992

Grösse: 1.80m

Gewicht: 70kg

Sprachenktenntnisse: Englisch & Portugiesisch fliessend, Grundkenntnisse in Deutsch (Level A2) & den indigenen Dialekt Wapishana

Interessen: Klettern, Hiking, Paddeln, 

Fischen & Schwimmen

familieN HINTERgrund

In einem Amazonas Indigenen Tribe geboren & aufgewachsen

Natur und Kultur zu Überleben, wird von frühste Kindheit verlangt zu wissen, wie man tägliche Mahlzeiten für sich selbst und die Familie zubereitet. Das dies damals eine Hauptaufgabe für mein tägliches Leben war, gab es keinen Grund mich der sogenannten zivilisierten Welt zu exponieren. Ich lebte ein glückliches, zufriedenes und erfülltes Leben in der Wapishana Tribe.

Aber im Alter von 14, als sich herausstellte, dass das Wapishana indigenen Gebiet reich an Gold, war, veränderte sich mein Leben dramatisch. Viele Privatanleger von Gold-Minen in Roraima, dem Nördlichen Teil von Brasilien, suchten nach Möglichkeiten um die Einheimischen dazu zu bringen nach dem Gold zu suchen und boten ihnen dabei Möglichkeiten an, Geld zu verdienen.

Zusammen mit meinen engsten Familienmitglieder,

 

Als Mitglied des Wapishana-Stammes wurde ich in einem indigenen Gebiet, das sich über Brasilien und Guyana erstreckt, geboren und aufgewachsen. Deshalb besitze ich nicht nur die Brasilianische & Guyanische Nationalität, aber ich lernte auch Portugiesisch und Englisch als kleines Kind fliessend zu sprechen, nebenbei mit meinem Wapishana indigenen Dialekt. Um in der lokalen indigenen

 

Arbeitnehmer und ich hatte noch nicht einmal meine Grundausbildung abgeschlossen. Da sich die Goldminen-Arbeitsbedingungen als so ungeeignet erwiesen hatten, begann ich mich bald auf der Suche nach besseren Arbeitsmöglichkeiten. Im Alter von 18 wurde ich dann bei einem kanadischen Gold und Diamant-Explorationsunternehmen in Guyana eingestellt, wo ich für zwei Jahre arbeitete, bis der Vertrag abgelief. Aber danach wusste ich, dass meine Chancen für Arbeit beschränkt waren. Ohne jegliche schulische Qualifikationen und der Tatsache, dass jede Arbeit die ich zuvor verrichtet hatte, benötigte eine große Menge an Schweiß und Muskelkraft. Ich wusste dann, dass ich anfangen musste mich auf der Suche nach einem gesünderen und nachhaltigeren Stellenangebot zu machen.

Ganz nach dem Zufall kam ich wieder in Kontakt mit einem meiner älteren Brüder, welcher einer alternativen Arbeitsmöglichkeit im brasilianischen Amazonas-Regenwald nachgegangen und deshalb nach Manaus gezogen war.

Seine Aufgabe war es, Touristen in Brasilien auf Bootsfahrten über den Amazon-Flüssen und durch den Regenwald zu führen. Ich fand dies eine sehr attraktive Beschäftigungsmöglichkeit als auch etwas das ich wusste, dass ich das wirklich gute machen konnte. So rief ich meinen Bruder an und fand mich bald auch auf dem Weg nach Manaus.

 

war ich einer von jenen Menschen die neugierig waren diese neue Möglichkeiten, zu nutzen. Bald lernte ich auch dass das Geldverdiener einem viele neue Wege im Lebens eröffnete, etwa wie die Möglichkeit Waren und Dienstleistungen zu kaufen, die wir bisher aber eigentlich nie brauchten.

Aber mit diesen neuen Möglichkeiten, kamen auch viele Schwierigkeiten und Problemsituationen. Zum Beispiel, litten die Arbeiter in den Goldmine oftmals an Malaria, da Moskito-Mücken hauptsächlich in mit Wasser überfluteten Regionen brüten, die zuvor abgeholzt und verschmutzt wurden. So bieten Goldminen die ideale Brutstelle für die Verbreitung von Krankheiten,

 

wie etwa Malaria. Das Geld, das wir während unsere Arbeit in der Goldmine verdient hatten, mussten wir dann meist nutzten um Arzneimittel zu kaufen und diese Krankheiten zu bekämpfen. Ich selbst wurde mehr als dreimal mit Malaria infiziert und litt stark von den Schmerzen und Nebenwirkungen. Darüber hinaus waren die Arbeitsbedingungen innerhalb der Goldmine gar nicht geeignet für minderjährige

 

Das ist jetzt alles mehr als 4 Jahren her und meine Arbeit als Reiseleiter hat sich unterdessen als eine sehr bereichernde sowie äusserst lohnenswerte Erfahrung herausgestellt. Andere Familienmitglieder des Família Crosa Clans wagten mittlerweile auch  den Weg nach Manaus um die Touristenführung-Erfahrung im brasilianischen Dschungel zu teilen.

 

Als zweisprachig Englisch und Portugiesisch-sprechenden, können wir - Família Crosa - effektiv mit Kunden aus dem Ausland unser tiefes  Grundwissen über das Lebens im Dschungel kommunizieren, um andere Lebensweisen in diese Welt mitzuteilen. Dies ist nicht nur für unsere Besucher interessant, aber bereichert auch unser persönliches Verständnis und eigene Wertschätzung vom Leben im brasilianischen Amazonas-Regenwald!